Bevor der Schnee komplett durchfeuchtet war und die ganzen Rinnen zum Abrutschen begannen, hab ich es noch zweimal in die Kögel geschafft. Im Bereich Ochsenwand und Steingrubenkogel gab es in den Rinnen teilweise noch guten Pulver. Man musste aber schon ziemlich genau darauf achten, dass diese eher nach Nord als nach West drehen und bestenfalls von Felswänden abgeschattet werden um den lästigen Schmelzharschdeckel zu vermeiden. Im unteren Bereich hatten wir schon perfekte Firnverhältnisse. So wie sich die Wetterlage aktuell entwickelt sieht es so aus, als waren das vorerst mal die letzten guten Tage in den Kalkkögeln.